Balthasar-Neumann-Schule 1 restauriert Schäferwagen

In den Holz- und Farbabteilungen der Bruchsaler Balthasar-Neumann-Schule 1 (BNS 1) hat es eine lange Tradition, jedes Jahr als Projektarbeit eine öffentliche oder gemeinnützige Institution tatkräftig zu unterstützten. Im Schuljahr 2017/2018 restaurierten Schüler und Lehrer der Holz- und Farbabteilung gemeinsam einen alten Schäferwagen für die Bruchsaler Stirumschule (Grund- und Werkrealschule). Während die Schüler der Holzabteilung unter Anleitung ihrer Lehrer Matthias Häntsch und Michael Schnürer die Außenwände neu beplankten und neue Türen und Fensterläden einbauten, verpassten die Schüler der Farbabteilung unter Anleitung von Andreas Eckert, Manfred Geißler und Eberhard Gerweck dem Schäferwagen einen neuen Anstrich und beschrifteten ihn mit dem Namen der Schule und dem Logo. Auf ihre Arbeit können die Schüler stolz sein (siehe Foto). Bei der praktischen Planung und Umsetzung in Form eines konkreten Projekts lernt man am meisten und es motiviert ungemein, wenn man das fertige Produkt einer sinnvollen weiteren Verwendung zuführen kann.
Petra Todorovic, Kunstlehrerin an der Stirumschule, die die Idee für das Schäferwagen-Projekt hatte, wird dann im nächsten Schuljahr die weitere Gestaltung des Schäferwagens mit ihren Grundschülerinnen und Schülern übernehmen. Man darf gespannt sein, wie der Schäferwagen letztendlich aussehen und wie weiter an der Schule verwendet wird.
Das Projekt war nur möglich durch die Unterstützung der beiden Schulleitungen, Herbert Schäffner (BNS 1) und Liane Blank (Stirumschule).
(Bernd Grün, August 2018  BNS 1)

 

Bewährte (Aus-)Bildungspartnerschaft zwischen Real- und Berufsschule

Das „Tischleuchtenprojekt“ an der Balthasar-Neumann-Schule 1 (BNS 1) in Bruchsal hat inzwischen schon eine Art Tradition gebildet: Schon zum fünften Mal haben Schülerinnen und Schüler des Alfred-Delp- Schulverbundes aus den Schularten Realschule und Werkrealschule und Berufsfachschüler der Fachrichtung „Holztechnik“ gemeinsam eine elektrische Tischleuchte aus Holz hergestellt, die hier an der BNS 1 von Matthias Häntsch (technischer Lehrer für Holztechnik) eigens für das Projekt entworfen wurde. An vier Tagen im Januar 2018 kam dabei den 16 Berufsfachschülern die Aufgabe zu, den 16 Realschülern die unterschiedlichen Arbeitsschritte zu erklären. Schon seit September 2017 lernen sie die praktischen und theoretischen Grundlagen des Schreiner-/Tischlerhandwerks. Die Ausbildung findet im ersten Ausbildungsjahr ausschließlich an der Berufsschule statt.
Die 16 Realschüler/ Werkrealschüler nahmen an dem Projekt im Rahmen ihres Faches „Technik“ teil, das dieses Jahr unter anderem von Manuel Roth betreut wird. An der BNS 1 konnten sich die Neuntklässler nicht nur technisch betätigen, sie erhielten auch fundierte Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe, die man hier lernen kann. An erster Stelle steht der Beruf des Schreiners/Tischlers, stellten die Schüler doch sämtliche Holzteile selbst her. Dann waren sie an der Produktion und Bearbeitung der Metallteile beteiligt, was in den Tätigkeitsbereich der Metallbautechnik und der Farbtechnik fällt. Schließlich führten die Schüler selbst die Verkabelungen und den Einbau des Leuchtmittels aus, womit sie das Berufsfeld Elektrotechnik erkundeten. Die technischen Lehrer nahmen sich Zeit, die einzelnen Arbeitsschritte zu erklären. Damit erhielten die Neuntklässler eine wertvolle Hilfe bei der Berufsorientierung. Und die technischen Lehrer der BNS 1 konnten ganz nebenbei für ihre Berufsfelder Werbung machen. Und immerhin hat es sich am Alfred-Delp-Schulzentrum schon herumgesprochen, wie viel Spaß das auch machen kann: Noch nie gab es so viele Anmeldungen!

Bernd Grün (BNS 1)  März 2018

 

Projekt „Tischleuchte“ als Leuchtturmprojekt

Ein „Leuchtturmprojekt“ ist laut Duden etwas „Herausragendes“ und  „Wegweisendes“ – damit ist das Projekt „Tischleuchte“ an der Balthasar-Neumann-Schule 1 (BNS 1) in Bruchsal gut beschrieben. Schon zum vierten Mal war die Alfred-Delp-Realschule (ADR) in Ubstadt-Weiher an der BNS 1 zu Gast. Acht Realschüler stellten im Rahmen des Technikunterrichts zusammen mit 14 Schülern der 1-jährigen Berufsfachschule für Holztechnik der BNS 1 an vier Tagen im März 2017 eine Tischleuchte her. Dabei stellten sie sämtliche Holzelemente selbst her und begleiteten die Produktion der Metallteile, der Pulverbeschichtung und die Lackierung der Metallteile. Die Verkabelungen und den Einbau des Leuchtmittels führten sie selbst aus. Die CE Prüfung wurde vom Lehrer durchgeführt. Die technischen Lehrer nahmen sich Zeit, die einzelnen Arbeitsschritte zu erklären. Durch diese Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsbereiche der BNS 1 erhielten die Neuntklässler eine wertvolle Hilfe bei der Berufsorientierung – und das ist ganz im Sinne ihres Technikunterrichts. Und die technischen Lehrer der BNS 1 konnten ganz nebenbei für ihre Berufsfelder Werbung machen.
Auch für die angehenden Schreiner der Holztechnikklasse war das Projekt ein Gewinn, konnten sie doch ihre seit September 2016 erworbenen Fertigkeiten anwenden und gleichzeitig die Realschüler anleiten. In der Lernforschung ist dies die höchste Form des Wissens: Derjenigen, der sein Wissen weitergeben kann, hat den Stoff am gründlichsten verstanden. Überhaupt ist das Lernen in Projektform für die Schüler sehr motivierend: Sämtliche Arbeitsschritte stehen im Dienste des Endprodukts. Und dieses kann sich sehen lassen: Die Tischleuchte, die vom verantwortlichen Projektleiter, dem technischen Oberlehrer für Holztechnik, Matthias Häntsch, entworfen wurde, würde in einem Designshop hohe Preise erzielen, handelt es sich doch um ein handgefertigtes Unikat, das es sonst nirgendwo zu kaufen gibt. So präsentierte die Schüler am Ende stolz ihre Tischleuchte, die sie mit nach Hause nehmen durften. Der nicht unerhebliche Organisationsaufwand für alle beteiligten Lehrer hat sich gelohnt. Man würde sich mehr solche Projekte wünschen, sind hier doch Berufsorientierung und projektorientiertes Lernen auf vorbildliche Weise verbunden worden. Das war nur möglich durch den großen Einsatzes aller beteiligten Lehrkräfte und die Unterstützung der jeweiligen Schulleitungen.
Bernd Grün, BNS 1  04/2017
 

Projekt an der BNS 1 bringt Realschülern aus Ubsadt die Erleuchtung

Zum zweiten Mal schon hatten dieses Frühjahr 13 Schülerinnen und Schüler der 9.Klasse der Realschule Ubstadt die Gelegenheit an einem Projekt mit der Balthasar-Neumann-Schule 1 teilzunehmen.
Unter der fachkundigen Leitung des Technischen Lehrers Matthias Häntsch wurde eine Tischlampe hergestellt. Hierbei wurden die Realschüler von Auszubildenden angeleitet, die den Beruf des Schreiners erlernen.
An vier Tagen im Februar und März haben die Schüler der BNS1 und der Realschule verschiedene Stationen in einem projektartigen Unterricht durchlaufen. Hierbei konnten alle Beteiligten wertvolle Einblicke gewinnen, indem sie beispielsweise beim Wasserstrahlschneiden des Bleches für den Lampenschirm zuschauen durften und selbst verschiedene Metallbearbeitungen wie Biegen, Löten und Nieten durchführen konnten. Auch die hauseigene Lackieranlage der BNS1 kam für die Lampe zum Einsatz.
An jeder Station bekamen die Schüler von den jeweiligen Technischen Lehrern der Fachbereiche der BNS die einzelnen Vorgehensweisen und Arbeitsschritte ausführlich erklärt.
Auf die Frage, welche Station ihm denn am besten gefallen habe, antwortete Niklas Kunkel von der Realschule Ubstadt: „Eigentlich haben mir alle gefallen – besonders cool fand ich aber die Pulverbeschichtung in der Lackiererei“.
Ein besonderer Schwerpunkt lag bei der Herstellung der Lampe bei verschiedenen Holzbearbeitungstechniken. Hier erlebten die Berufsschüler der BNS einen interessanten Rollenwechsel, da sie nicht nur Schüler waren, sondern für die Realschüler auch die Rolle des Lehrers übernahmen und durchgehend ihren Schülern begleitend zur Hilfe standen. Zu guter Letzt kam auch die elektrotechnische Abteilung der Berufsschule zum Einsatz und die Kabel der Tischlampen wurden fachkundig verlötet und ihrer letzten Bestimmung übergeben.
In relativ kurzer Zeit konnten die Schüler so nicht nur verschiedene handwerkliche Tätigkeiten und Bearbeitungstechniken in Augenschein nehmen, sondern konnten diese auch selbst versuchsweise anwenden. Im Vordergrund dieses Projekts stand der gewinnbringende Einblick in verschiedene handwerkliche Berufsbilder – insbesondere der Beruf des Schreiners. Letztlich sahen alle Beteiligten des Projekts eine sinnvolle Abwechslung zum regulären Unterricht und gingen mit leuchtenden Augen und neuen Erkenntnissen aus der Veranstaltung heraus.
M. Roth (A-D-RS Ubstadt) /Hä                                                                                                                                       April 2015

Mit leuchtenden Augen Tischleuchter gebaut

Beispielhafte Hand-in-Hand-Arbeit von Berufsfachschülern der Balthasar-Neumann-Schule 1 und Realschülern aus Ubstadt-Weiher

Bruchsal (ubk). Was in mehrwöchigem „Zusammenspiel“ in den Werkstätten der Balthasar-Neumann-Schule 1 in Bruchsal unterrichtlich „aufgestellt“ wurde, ist ganz im Sinne der Bildungsmacher in Stuttgart – nämlich allgemeine und berufliche Bildungseinrichtungen in Projekten an eine Werkbank zu bringen.
Matthias Häntsch, Technischer Oberlehrer (TOL) im Fachbereich Holztechnik, ist Initiator eines beispielhaften Hand-in-Hand-Projektes, in welches 4 Schülerinnen und 11 Schüler der 9. Klasse der Alfred-Delp-Realschule Ubstadt-Weiher sowie die Azubis der 1-jährigen Berufsfachschule für Holztechnik (1 BFZ) an der BNS1 involviert waren.
Im Schulterschluss mit dem Techniklehrer der Ubstädter Realschule, Markus Mayer, ging es darum, mit den Schülern gemeinsam in berufsübergreifenden Planungs- und Produktionsphasen eine Tischleuchte in modischem Design zu fertigen.
Insbesondere aus berufspädagogischer Sicht war die Einbindung der 1-jährigen Berufsfachschüler von enormer Bedeutung. Sie standen ihren jeweiligen Partnern mit Rat und Tat zur Seite.
„Hintergedanke“ dabei sei es natürlich auch, so Häntsch, Nachwuchs für handwerkliche Berufe zu begeistern. Industrie und Dienstleistungsunternehmen hätten hier zum Leidwesen des Handwerks immer noch die Nase vorn.
Die beiden Schulleiter – Herbert Schäffner auf Seiten der BNS1 sowie Jörg Weber aus Ubstadt – stehen mit Kräften hinter diesen Bemühungen.
In den Schaffensprozess waren 4 Gewerke eingebunden: Die TOL Rudolf Weick und M. Häntsch entwarfen die Lampe, planten und koordinierten den gesamten Ablauf. Lampensockel und -Schirm sowie die dazwischen liegende Bogenhalterung wurden in der Holztechnik gefertigt. Die Konstruktion des Rohrstabes für die Kabelführung so-wie der Fassungsscheibe für die LED-Lampe waren Angelegenheit der Metallabteilung und wurden von den TOL Andreas Heil sowie Viktor Kauz betreut.
Die notwendigen Lackierarbeiten sowie die Pulverbeschichtung der Röhre lagen in Händen des TL Andreas Eckert.
Last but not least hatte sich Stefan Ronecker um die Installation der Elektrik zu kümmern. Auch die Endabnahme der Lampen lag bei dem Technischen Oberlehrer. Er versah sie mit dem VDE-Siegel. Schließlich müssen ja alle Arbeiten den Sicherheitsstandards des Deutschen Elektrohandwerks entsprechen.
Der allgemeinen Stimmungslage war leicht zu entnehmen, dass die „Jungs und Mädels“ mit Begeisterung bei der Sache waren. Stolz präsentierten sie ihr Endprodukt, womit sie einen echten „Lichtpunkt“ in ihren sonst üblichen Schulalltag setzten.

Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit               Dr. Ulrich Brefka                Im Februar 2014

Computerstehtisch

Berufsfachschüler Holztechnik planen, fertigen und montieren einen Computerstehtisch für zwei Personen
für die Alfred-Delp-Realschule in Ubstadt-Weiher.

Projektverantwortung TL Matthias Häntsch

Gärtnern auch im Rollstuhl

Auszubildende Schreiner bauen Hochbeet für Senioren

Kraichtal-Münzesheim (art). Sieben Auszubildende im Schreinerhandwerk haben den Senioren in Münzesheim eine große Freude gemacht. Für die Bewohner des Seniorenhauses bauten sie ein Hochbeet, das diese dann bepflanzt haben und künftig pflegen  können. Die Auszubildenden im ersten Lehrjahr haben das mobile Beet als Projektarbeit gefertigt, um unter Beweis zu stellen, was sie inzwischen gelernt haben. „In dem Objekt waren alle Arbeiten und Verbindungen gefordert, die wir in den zurückliegenden Monaten geübt haben“, sagt Matthias Häntsch, Technischer Lehrer für die Schreiner in der Balthasar-Neumann-Schule 1. Die Idee kam von Matthias Häuser, dem Hausmeister des Seniorenhauses in Münzesheim, der den Bewohnern eine Möglichkeit zum Gärtnern verschaffen wollte. „Dieses Beet hat Rollstuhlhöhe“, sagt er „und die Möglichkeit drunter zu fahren.“ In dem Beet gedeihen in einer Spezialerde aus Kraichtaler Produktion bestens einige Tomatenstauden, Küchenkräuter wie Schnittlauch, Majoran, Salbei oder Petersilie sowie Paprikapflanzen. Erste Früchte sind schon zu sehen und werden bald reif sein.

40 Personen leben im Seniorenhaus Kraichtal, in dem eine sehr familiäre und persönliche Atmosphäre herrscht wie es dem Zusammenleben im ländlichen Raum entspricht. „Wir freuen uns über die Nähe zu und Verbundenheit mit den Nachbarn und den anderen Bewohnern sowie den Vereinen von Münzesheim“, sagt Tanja Nething, die Leiterin des Seniorenhauses. „So sind wir mittendrin im Ortsgeschehen, nicht nur durch unsere Lage im Ortskern.“

Schreinernachwuchs zeichnet sich als Botschafter der "Guten Tat" aus

Berufsfachschüler der Balthasar-Neumann-Schule 1 in Bruchsal erfüllten Oberderdinger Sonderschule lange gehegten Wunsch

Bruchsal(ubk). Der Lenz ließ sich nicht lumpen, er blinzelte schon mal kräftig auf und bescherte der Übergabe der neuen Kleinbus-Garage (auf „Neudeutsch“: Carport)  im Hof der Oberderdinger Eduard-Spranger-Schule (einer Einrichtung für etwa 80 Geistigbehinderte) einen strahlenden Märztag.
Schülerschaft, Kollegium und „VIP’s“ der sonderpädagogischen Einrichtung sowie die verantwortlichen „Macher“ des Gewerblichen Bildungszentrums versammelten sich, um in einer Feierstunde das hölzerne „Schmuckkästchen“ seiner Funktion zu übergeben.
Auch Bürgermeister Thomas Nowitzki hatte den Termin fest in seinem Kalender platziert.
Er erschien in Begleitung des beauftragten Architekten und Vertreters des Landratsamtes Karlsruhe, Michael Kögel.
In ihrer Würdigung ließ Schulleiterin Petra Honeck die Entstehungsgeschichte Revue passieren. Man habe händeringend nach einer „preisgünstigen Lösung“ gesucht, um das schuleigene Busschen sicher unterstellen zu können. Schließlich sei man – mit „Gottes und landratsamtlicher Hilfe“ – auf das Bruchsaler Bildungszentrum gestoßen … und habe Gehör gefunden.

Das Credo Eduard Sprangers lautet im Übrigen, dass Bildung „die innere Formung des Menschen“ sei. Wenn dem so ist, dann verlangt dies selbstverständlich auch eine „Formung“ der äußeren Bedingungen. Genau hier setzten die 11 Berufsfachschüler der BNS1 unter ihrem Technischen Oberlehrer Rudi Weick an.

Aus wetterfester sibirischer Lärche ließen sie in wenigen Monaten ein „Kleinod“ entstehen, das sowohl praktisch als auch ästhetisch höchsten Ansprüchen genügt. Hierbei hätten die sonst eher „überpünktlichen“ Schüler nicht auf die Uhr geschaut, warf Rudi Weick zwinkernd ein.
Die Technischen Lehrer Andreas Heil sowie Frank Dochat besorgten in beeindruckender Weise die notwendigen Metallarbeiten, so dass die erforderlichen Funktions- und Verbindungselemente im Holz nahezu unsichtbar „verschwinden“.
Bürgermeister und Baumeister waren in ihren Statements denn auch voll des Lobes – und zwar nach beiden Seiten hin. Sie erwähnten das entschiedene Engagement der schulischen Leitungskräfte sowie die generöse Einsatzbereitschaft der Helfer und Förderer aus Bruchsal.
Herbert Schäffner, Schulleiter der BNS1, sowie Reinhard Lautenschläger, Chef der Abteilung Holz und Leiter des Gesamtprojektes, hoben hervor, dass die Schule – trotz der vielgestaltigen Herausforderungen – immer wieder gerne bereit sei zu helfen, „wo einfach geholfen werden muss.“
Verwöhnt mit Liedern aus hauseigenen „Kehlen“ sowie einem vorzüglichen Catering-Service passte auch der Rahmen der Feierstunde perfekt zu dem harmonischen Gesamtbild.

Beauftragter f. Öffentlichkeitsarbeit               Dr. U. Brefka                Bruchsal, 04. 03. 2013

 

Klassentagebuch-Wagen

Der Schulleiter der BNS 1 Bruchsal, Herr Schäffner, übergibt das vom TOL Matthias Häntsch realisierte Projekt "Klassentagebuch-Wagen" an der Rektor, Herrn Weber, von der Alfred-Delp-Realschule Ubstadt Weiher.

 

Stand: 10.12.2018

 

Professionelles Bewerbungstraining in der Zweijährigen Berufsfachschule

 

Studentinnen der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg bringen der Schülerschaft
das Thema "Steuern" näher

 

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2018
3. Kammersieger im Bereich SHK

 

 

7 Gründe zum Besuch unserer Zweijährigen Berufsfachschule - mehr als nur ein Mittlerer Bildungsabschluss

 

 

 

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